Hilfen bei gravierenden Veränderungen der persönlichen Lebensgestaltung:

Vor zehn Jahren wurde aus Bethlehmschule der MeH-Bereich „Horizonte“

Papenburg. Es kann jeden treffen und das Leben durch Schicksalsschläge nachhaltig verändern: Ein Schlaganfall, Herzinfarkt, Hirntumor, Verkehrs- oder Arbeitsunfall. Kommt es dadurch zu vegativen oder neurologischen Problemen, hat das Auswirkungen auf die persönliche Lebensgestaltung. Seit zehn Jahren hilft der MeH-Bereich „Horizonte“ (für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen). Dazu wurde die ehemalige Bethlehmschule umfangreich umgebaut. Es handelt sich dabei um eine Abteilung der St. Lukas Qualifizierung und Arbeit.

Die Leitung hat im Frühjahr Carsten Hockmann übernommen. Gemeinsam mit dem Fachbereichsleiter Andreas Frische und dem Geschäftsführer Heinz-Bernhard Mäsker begrüßte er im Rahmen einer kleinen Feier die Klientinnen und Klienten sowie zahlreiche Angehörige. Es bestand die Möglichkeit die Gruppen zu besichtigen, an Aktionen wie beispielsweise Kegeln, Glücksrad und einem Schätzspiel teilzunehmen. Auch fürs leibliche Wohl wurde gesorgt. In einem kleinen Filmbeitrag werden einige Fakten genannt und ein kleiner Einblick in den besonderen Tag gegeben.

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