Petra Engeln-Wismann vom Verein SKFM Papenburg sagte: Es ist wichtig, früh an Vorsorge zu denken. Auch junge Menschen können plötzlich durch Krankheit oder einen Unfall schwer beeinträchtigt sein.
Der Anwalt und Notar Dr. Stefan Schierholt erklärte: Vorlagen für Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht aus dem Internet sind oft nicht ausreichend. Man muss bestimmte Regeln beachten, sonst kann das Dokument ungültig sein. Trotzdem kann man eine gute Vorsorge auf nur einer Seite zusammenfassen.
Auch das Thema Erben interessierte viele Besucher. Hier sei es ebenfalls wichtig, alles rechtssicher zu regeln, damit es später keinen Streit gibt.
Ebenso zeigten sich viele interessiert am Thema Stiftung. Eine Stiftung oder eine Spende an einen gemeinnützigen Verein kann auch nach dem eigenen Tod weiter Gutes bewirken.
Vor dem Vortrag stellten Sandra Schmidt, Leiterin des Bereichs Wohnen und Leben, und Karsten Schomaker, Leiter der Wohnassistenz, das Quartier St. Josef und seine Angebote vor.