Gemeinsam mit dem Geschäftsführer Heinz-Bernd Mäsker nahmen Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung, der Werkstattrat, Vertreter der Einrichtung sowie der Bauunternehmer und der Architekt an der Zeremonie teil. „Mit dem Bau dieser modernen und nachhaltigen Wäscherei schaffen wir nicht nur neue Arbeits- und Qualifizierungsmöglichkeiten, sondern setzen gleichzeitig ein wichtiges Zeichen für ökologische Verantwortung und regionale Teilhabe“, so der Geschäftsführer. Gemeinsam freue man sich auf die kommenden Baufortschritte und darauf, diesen bedeutenden Schritt für unsere Mitarbeitenden und die ganze Region weiterzugehen. Seit dem Spatenstich ist bereits viel passiert. Tag für Tag lässt sich beobachten, wie der Baukörper weiterwächst und das Projekt sichtbar Gestalt annimmt.
Die Baukosten belaufen sich auf rund 4,6 Millionen Euro. Gefördert wird das Projekt mit rund 750.000 Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung über das Land Niedersachsen. Nach der voraussichtlichen Fertigstellung im Herbst 2026 können in der neuen Wäscherei 32 Menschen mit Behinderungen an top ausgestatteten Plätzen arbeiten. Außerdem werden mit der Fertigstellung die Kapazitäten deutlich erhöht. So können künftig bis zu 2,5 Tonnen Wäsche pro Tag bewältigt werden. Bisher waren es etwa anderthalb Tonnen. Die ältere Wäscherei ist seit etwa einem halben Jahrhundert in Betrieb.